Wie­der ein­mal sind wir in den letz­ten Wochen des Jah­res ange­kom­men. Die Tage wer­den kür­zer, der Novem­ber-Blues ver­brei­tet sich, die Weih­nachts­vor­be­rei­tun­gen sind viel­fach hek­tisch und nicht jedes Fami­li­en­zu­sam­men­tref­fen ist fei­er­lich und fried­lich. Daher ist genau die­se Zeit für vie­le Men­schen psy­cho-emo­tio­nal sehr anstren­gend.

Oft­mals äußern sich die­se Belas­tun­gen dann in Ver­dau­ungs­be­schwer­den der unter­schied­lichs­ten Art. Für die Wis­sen­schaft ganz ver­ständ­lich. Denn dort gewinnt die Ver­bin­dung von Body und Mind wie­der mehr an Beach­tung, und so heißt es dann auch, dass der Darm das zwei­te Gehirn des Men­schen sei. Daher ist es nicht ver­wun­der­lich, dass gera­de die­ses Organ im Herbst und im Win­ter beson­ders betrof­fen ist.

Folg­lich wol­len wir uns hier ein­mal spe­zi­ell um das Wohl­be­fin­den unse­res Ver­dau­ungs­trak­tes küm­mern. Dies kön­nen wir wun­der­bar mit den ver­schie­de­nen Kräu­tern. Aus deren Samen, in denen alle posi­ti­ven Wirk­stof­fe der Pflan­ze auf klei­nem Raum ent­hal­ten sind, stel­len wir einen kraft­vol­len Tee her.

Dazu neh­men wir jeweils ca. einen Tee­löf­fel der Samen, las­sen sie in 1 bis 2 Litern Was­ser auf­ko­chen und anschlie­ßend ca. 5–10 Minu­ten zie­hen. Nach dem Absei­hen kön­nen wir den Tee über den Tag ver­teilt trin­ken.

Geeig­net für eine sol­che Ver­wen­dung sind beson­ders:

Kräutertee Zutaten

Alle die­se Samen bekommst Du hier*.

Hin­zu­neh­men kön­nen wir auch etwas Ing­wer, der zusätz­lich die Ver­dau­ung stärkt und außer­dem wär­mend wirkt.

Eben­so kann Honig ver­wen­det wer­den. Die­sem spricht man die Eigen­schaft zu, dass Stoff­wech­sel­pro­duk­te, soge­nann­te Schla­cken, abtrans­por­tiert wer­den. Aller­dings soll­te der Honig erst in Trink­tem­pe­ra­tur dazu­ge­ge­ben wer­den, da die­ser sonst an wich­ti­gen Wirk­stof­fen ver­liert.

Gön­ne Dir Ruhe, nimm den Tee mit auf die Couch, kusch­le Dich ein. So kommst Du gestärkt durch die dunk­le Jah­res­zeit.

Tu Dir gut!

immer.überall.jetzt.

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