Unse­re Welt wird immer kom­ple­xer. Die Infor­ma­ti­ons­flut ist extrem. Wir sind stän­dig erreich­bar, und die Ansprü­che, unse­re all­täg­li­chen Auf­ga­ben zu bewäl­ti­gen, sind enorm.

Daher steigt der Stress­le­vel ste­tig, und die Kran­ken­kas­sen berich­ten von den Fol­gen, die das auf uns Men­schen hat.

In mei­nen Kur­sen tref­fe ich wöchent­lich Teil­neh­mer, die genau das am eige­nen Leib erfah­ren und mög­li­cher­wei­se sogar schon ein­mal einen Burn-out erlebt haben.

Dabei habe ich fest­ge­stellt, dass es zwei wesent­li­che Reak­tio­nen auf Stress gibt: Die einen kämp­fen sich durch – im schlimms­ten Fall bis zur völ­li­gen Erschöp­fung. Den ande­ren erschei­nen die Auf­ga­ben so groß, so dass sie sich erst gar nicht mehr dar­an bege­ben. Lang­fris­tig ist das aber ja auch kei­ne gute Lösung.

Zwar sind dies bei­des Reak­tio­nen, die von alters her in unse­rer Natur lie­gen. Näm­lich der soge­nann­te „Fight- oder Flight-Modus“.

Als der in die­sem Zusam­men­hang gern genann­te Säbel­zahn­ti­ger plötz­lich um die Ecke kam, galt es, sich rasend schnell zu ent­schei­den, zu kämp­fen oder zu flie­hen. Das mach­te Sinn.

Heu­te jedoch kannst Du weder Dei­nen Chef ange­hen noch Dei­ne Auf­ga­ben im Job ein­fach lie­gen las­sen. Und auch wenn Du Dei­ne Kin­der oder Dei­ne zu pfle­gen­den Eltern manch­mal zum Schrei­en fin­dest, so musst Du da wohl zwangs­läu­fig ande­re Her­an­ge­hens­wei­sen fin­den :)

Auf die­sen Weg machen wir uns also nun.

Kämpfer missachten ihre Selbstfürsorge. Fliehende geben ihre Träume auf.

Fin­de im fol­gen­den Test zunächst ein­mal her­aus, zu wel­cher Stress­be­wäl­ti­gungs­stra­te­gie Du eher neigst.

 

Und? Bist Du ein Kämp­fer oder eher auf der Flucht?

Sicher­lich hängt das auch etwas von der jewei­li­gen The­ma­tik und den gege­be­nen Umstän­den ab. Doch ich glau­be, von unse­rer Per­sön­lich­keit her, zeigt sich da schon eine Ten­denz.

Ich freue mich, von Dei­nem Test­ergeb­nis und Dei­nen Erfah­run­gen zu lesen. Berich­te doch ein­mal von Dei­nem Umgang mit Stress. Auf Face­book oder Insta­gram hast Du die Mög­lich­keit dazu.

 

Tu Dir gut!

 immer.überall.jetzt.